Ich spüre meine Hand. Ich bin diese beiden Tiere, die am Ende meiner Arme miteinander ringen. Meine Hand kratzt mit dem Nagel der einen Pfote an der anderen Pfote; ich spüre ihr Gewicht auf dem Tisch, das nicht ich bin. Es dauert lange, sehr lange, dieses Gefühl von Schwere, es will nicht vergehen. Es gibt keinen Grund, warum es vergehen sollte. Es wird unerträglich ... Ich ziehe meine Hand zurück und stecke sie in die Tasche; doch sofort spüre ich die Wärme meines Oberschenkels durch den Stoff. Ich ziehe meine Hand aus der Tasche und lasse sie an der Rückenlehne des Stuhls hängen. Jetzt spüre ich ein Gewicht am Ende meines Arms. Es zieht ein wenig, sanft, andeutungsweise, dass es existiert. Ich bestehe nicht darauf: Egal, wo ich es hinlege, es wird weiter existieren; ich kann es nicht unterdrücken, ebenso wenig wie den Rest meines Körpers, die schweißnasse Wärme, die mein Hemd beschmutzt, noch all diese warme Fettleibigkeit, die sich träge wälzt, als würde jemand sie mit einem Löffel umrühren, noch all die Empfindungen, die in mir vor sich gehen, kommen und gehen, von meiner Seite bis zur Achsel steigen oder still von morgens bis abends in ihrer gewohnten Ecke vor sich hin vegetieren.